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               Umbau, Retrofit, Gurutzpe CNC Drehmaschine für die Ölfelddrehmaschine

 

 

Die Gurutzpe konventionelle Drehmaschine wird umgebaut, Retrofit auf eine CNC Drehmaschine. Die Maschine wurde in die Schweiz geliefert und dort

umgebaut auf eine neue CNC Drehmaschine von der WIAP AG Ltd SA: das Grundmaschinen Bett bestehe aus einer WIAP DM4C Horizontal Bett Drehmaschine

 

Photobericht pdf             Photobericht pdf en

 

P1:

 

 

 

P2: So sah die Maschine vor dem Umbau aus. Caroline Widmer beim Programmieren.

 

 

 

P3: Hier hat man das Getriebe geöffnet.

 

 

 

P4: Zahnräder von der Hauptgetriebestufe sind defekt. Es lagen Zähne am Getriebeboden. Wir wählen jetzt andere Stufen und verriegeln elektrisch die Defekten.

 

 

 

P5: Im Spindelstock sah der Ölfilter so aus. Es ist kein externer Filter an der Maschine. Glänzige Schmutzpartikel im Öl zeigen, dass ein Lagerschaden kommen kann. Wir bauen den externen Filter noch an die Maschine, das dieser Partikel rausfiltert 0.01 mm Filter.

 

 

 

P6: Die Pumpe hat vor dem Umbau ab und zu laute Geräusche gemacht. Wir stellten fest, dass das Öl schäumt, sie zieht Luft an. Wellendichtung ist defekt.

 

 

 

P7: Hier programmiert man im Vorfeld. Die CNC wurde provisorisch angehängt, um die Maschine mechanisch umzubauen.

 

 

 

P8: Nun beginnt man mit dem Umbau der CNC.

 

 

 

P9: Der Elektropraktiker Anwärter Joba macht gute Arbeit.

 

 

 

P10: Panel-Arm, noch vor dem Malen, beim Schweissen.

 

  

 

P11: Nach bald 2 Wochen kam endlich der Arm, den wir brauchten. Man hat nicht so eilig an unseren Sachen gearbeitet, weil es ja intern war!

 

 

 

P12: Getriebe Umbau für den Schalteranbau, damit das Getriebe nicht mehr falsch geschaltet werden kann. Vor allem, ohne Getriebestufe keine Drehzahl.

 

 

 

P13: Hier hat man noch in Ergänzung einen Filter angebaut, der wurde vor ca. 10 Jahren schon geliefert und war im Lager.

 

 

 

P14: Emulsion in Angola. An dieser Maschine haben wir im Herbst 06 alle Emulsion ersetzt. Heute, wenige Monate später, dieses Resultat. Natürlich hatte man nicht alle Bleche im Herbst weggenommen.

 

 

 

P15: Schmutz, wo man hinguckt und ein furchtbarer Gestank.

 

 

 

P16: Viel Schmutz, wenn man den Förderer reinigt. Eigentlich sollte das alle Jahre gemacht werden. Hier wurde es seit 10 Jahre nicht gemacht.

 

 

 

P17: Hier sieht man, wie das Öl, welches vorwiegend durch die Schmierung rein kommt, die Emulsion zerstört. Diese verfault unter dem Ölfilm.

 

 

 

P18: Mit der Pumpe saugen wir den Tank leer, bis sie verstopft war und der Thermoblock rausfiel. Danach hat man alles abgedampft. Die Umwelt ist auch noch ein Thema! Wohin entsorgt wird, wissen wir noch nicht.

 

 

 

P19: Antrieb defekt: Wenn man beim Wiedereinschalten plötzlich einen lauten Knall aus dem Elektroschrank hört, dann denkt man, man ist sabotiert worden! Man ersetzt Teile und findet den Schaden! Im 2002 wurde eine Schraube bei einem Antriebs-wechsel nicht nachgezogen. Der Schaden, rund ca. 7000.- CHF. Mittlerer Faden war die Isolation festgeklemmt anstelle des Drahtes, dadurch verbrannte der und dieser Draht war seit 2002 los!

 

 

 

P20: Hier sieht man, wie der Knall dieses weisse Element absprengte.

 

 

 

P21: Unsere Maintenance Leute beim Tauschen der Baugruppen.

 

 

 

P22: Elektrik und Mechanik. Das ist das Ziel 2007.

 

 

 

P23: Hier löst Carlo eine Schraube an der Pumpe, weil diese Schaum erzeugte wie verrückt.

 

 

 

P24: Resultat: Widmer im Ölbad!

 

 

 

P25: Dann so tun, als wäre nichts passiert!

 

 

 

P26: Nun man hat starke Kratzer auf den Führungen gesehen, man demontierte den Reitstock und die Lünette und stellte fest, dass da viele Späne darunter waren. Das kann nur passieren, wenn man den Reitstock und die Lünette auf die Späne absetzt.

 

 

 

P27:

 

 

 

P28: Späne unter den Führungen.

 

 

 

P29: Vorbereitung  abheben des Z Schlitten, man sah da auch Spuren und wollte wissen, was los ist

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

P30: Hier hat man den Schlitten schon weg. Ca. 5 Stunden Arbeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

P31: Der Kunststoff hatte einen Schaden an der hinteren Führung, er musste repariert werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

P32: Die Klebefläche hat man mit der Schabmaschine stark aufgeraut, dass man mit dem blauen 2 K Araldit, Aushärtzeit ca. 12 Stunden, neu kleben kann. Wichtig: putzen mit Lösungsmittel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

P33: Schaben ist eine Arbeit, welche die "Alten" den Jungen unbedingt lernen müssen; es soll nicht aussterben. Vorne rechts die Schabmaschine, welche doch ca. 3500 CHF kostet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

P34: Abziehen mit dem Abziehstein ist ganz wichtig. Damit die Steine gut sind, putzt man diese mit Sand auf einer Stahlplatte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

P35: Hier zieht Caroline mit dem Abziehstein die Führung ab. Da, wo man den Schlitten wieder runter lässt, muss es ganz sauber sein, keine Sandrückstände vom Stein; kein anderer Schmutz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

P36: Wichtig: Bevor man den Schlitten runter lässt, muss die Schmierung geprüft werden. An der Maschine hat man vor Monaten anstelle Gleitbahnen Öl, Rostschutz verwendet. Einige Leitungen waren verschlossen, gut dass wir ihn demontierten. Carlo bläst mit dem Mund; wir mit Pressluft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

P37: Ausrichten mit der Wasserwaage: Das ist eine Arbeit, welche viel Fingerspitzengefühl erfordert. Die Maschine hatte eine Ecke unter dem Spindelstock in der Luft. Ob sich der Boden senkt, oder es nicht richtig war, werden die Service Leute Joba und Carlo noch prüfen.

 

 

 

P38: Mit grossen Interesse verfolgt man, was die 0.05 mm pro Meter Wasserwaage da so zeigt.

 

 

 

P39: Unsere beiden Jungen werden genau instruiert, wie die Wasserwaage funktioniert und wo man drehen muss, dass es richtig ist. Die Maschine ist in 0.1 mm genau auf allen Positionen.

 

 

 

P40: Hier dreht Joba an der dümmsten Schraube der Maschine! Wir teilen eine Umdrehung auf 360 Grad einer Schraube und sagen: drehe 15 Grad links, das ist ein ¼  einer Fläche. Also sehr exakt; die Jungs konnten das Tip top.

 

 

 

P41: Der Schlitten ist wieder montiert, man beginnt mit den Blechen

 

 

 

P42: An der Schmierung machen wir eine Änderung. Wir bauen zusätzlich zur Kugelmutter einen Anschluss an, damit man alle Woche einmal die Mutter mit mehr Öl pressen kann; denn der Rost ist sehr extrem, siehe später.

 

 

 

P43: Hier stellt man noch die Keile ein. Das ist nicht einfach, bis man das versteht. Dazu müssen wir eine separate Beschreibung machen.

 

 

 

P44: Silikonschaden. Man hat vor wenigen Tagen den Förderer eingebaut, Silikon genommen  und man staunte, dass Tage danach das Silikon gerissen war. Jetzt müssen wir eine Produktklärung machen, woher kommt das Silikon usw.

 

 

 

P45: Silikon Schaden, siehe weisses Silikon gebrochen.

 

 

 

P46: Der Rost. Hier kann man sehen, dass vor 5 Tagen da noch kein Rost war und heute! Das ist schlimm hier in dieser Gegend; richtig schlimm!

 

 

 

P47: Das war das Türendach der Maschine.

 

 

 

P48: Die Kugelrollspindel war sauber vor wenigen Tagen und heute!

Was nützt hier das Gleitbahnenöl denn da?

 

 

 

P49: Hier hat man Rostschutz gekauft, extra um Teile zu schützen.

 

 

 

P50: So sieht es aus nach ca. 4 Wochen, der Rostschutz ist weg.

 

 

 

P51: Hier haben wir Alu Schilder machen lassen, um alle Maschinen beschriften zu können. Wir suchten die Wartungsunterlagen aller Maschinen, um alle Öltanks der Maschinen zu beschriften, welches Öl und wie viele Liter.

 

 

 

P52: Zum Unterhalt gehört die Verantwortung der Schleifmaschinen. Vor ca. 6 Monate stellten wir alle ein. Das was man hier wieder sieht, darf nicht sein, das muss regelmässig gemacht werden. Schleifscheibe abziehen und auf 1 mm Distanz einstellen.

 

 

 

P53: So, die muss man auch abziehen.

 

 

 

P54: Schraubstock Wartung gehört zu unseren Serviceleuten,  bis sie es können und es den Leuten, die an den Maschinen arbeiten lernen können. Bei dem Rost dreht man hart an den Schraubstöcken. Mit Wartung geht es viel besser.

 

 

 

P55: Aussicht vom Arbeitsplatz gegen das Meer.

 

 

 

P56: Aussicht vom Arbeitsplatz gegen den hinteren Teil; angeblich sei das Urwald.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

P57: Hier die Unterkunft, wo wir schlafen. Es sind alles 2 Bett Zimmer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

P58: Fledermäuse. Sehr viele, wenige Meter neben unserer Unterkunft.

 

      

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